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Ehemaligen-Vereinigung der Friedrich-Wilhelm Schule und der Eschweger Gymnasien e.V.

 

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Klassentreffen

20 Jahre Abitur - Ein Grund, sich mal wieder zu treffen?
Impressionen vom Klassentreffen am 14. und 15. Mai 1999.

Vor 20 Jahren…

… standen, besser saßen sie in den Abiturprüfungen und schwitzten ob der gestellten Aufgaben. Doch auch diese Hürde wurde genommen auf dem Weg ins “richtige“ Leben. Wie es für die 86 seinerzeit beteiligten Schülerinnen und Schüler des OG seitdem weiterging, war eines der bevorzugten Gesprächsthemen zum Jubliäumstreffen am 14. und 15.Mai 1999.


Einweisung durch den Direktor

Sektempfang mit dem Direktor

Nach dem Fotografieren

Nachdem schon beim zehnjährigen Abiturjubiläum der eine oder die andere nicht mehr ohne weiteres wiederzuerkennen war, hatte sich diese Tendenz zum Zwanzigjährigen weiter verstärkt. Nachdem sich aber die Identifizierung der immerhin kanpp 50 angereisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer als doch nicht so schwierig erwies, stand der Kontaktaufnahme nichts mehr im Wege.

Mehr als Kommunikations-Katalysatoren waren die Lehrer Geppert, Kaiser, Müller, Schelenz und Rudolph, die der Einladung dankenswerterweise gefolgt waren. Die Organisatoren der Zusammenkunft, allesamt in Eschwege Gebliebene oder wieder nach Eschwege Zurückgekehrte (Bruchmüller, Dr. Dietze, Heinz, Kupski), hatten mit der Wahl des traditionsreichen Struthkellers für das zwanglose Treffen einen guten Griff getan. Hat sich in diesem Lokal seitdem etwas verändert? Fast scheint es, daß die Zeit hier stehen geblieben ist, auch die Musik, die der Diskjokey, Dietrich Bödeker, auch er ein Ehemaliger, auflegte, war ganz die alte. Entsprechend jugendlich konnte man sich also in der “Struth“ fühlen, oder entsprechend alt, zurückgekehrt an diesen Ort jugendlichen Leichtsinns…


Sektempfang noch ohne Sekt

Beim Betreten des Heiligtums

Nach Aufnahme des Gruppenbildes

Ein Déjà-vu ganz anderer Art stand am nächsten Morgen bevor: der Besuch des Oberstufengymnasiums. Diese Stätte schulischer Erfolge oder Mißerfolge hat ihr Gesicht nach einer unumgänglichen Asbest-Sanierung gründlich gewandelt; immerhin, der Eingang liegt noch an der gleichen Stelle, auch wenn dort kein Direktor mehr postiert ist, der die Zuspätgekommenen mit mahnenden Worten in Empfang nimmt. Nach der kurzen Begrüßung und dem Gedenken an die sechs bereits verstorbenen Mitschülerinnen und Mitschüler führte OG-Chef Rudolph durch das Gebäude. Verblüffend oder bezeichnend, daß sich die im Schnitt 54jährige Lehrerschaft noch im starkfarbigen, von Orange dominierten 70er-Jahre Ambiente ihres Lehrerzimmers wohl fühlt… Zeichen des allenthalben spürbaren Zwangs zur Sparsamkeit oder bloße Macht der Gewohnheit?


Nach Foto

70'er Jahre Klassenzimmer

Ralf dankt den Organisatoren

Zur Gewohnheit könnten die Klassentreffen vielleicht auch noch werden, das dritte dürfte in 10, vielleicht auch schon in 5 Jahren stattfinden.

Thomas Wiegand

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