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Kooperationen/ Netzwerke In dieser Zeit bemühten wir uns verstärkt um eine Einbindung des Projekts in die politischen Gremien der Region. Da die Teilprojekte nun zur praktischen Arbeit übergingen, war es wichtig, auf der Ebene von Kreistagsgremien und Kreisausschuss den jeweiligen Projektfortschritt zu kommunizieren. In direkten Gesprächen und durch Präsentationen wurden die Projektstruktur und die zu erwartenden Resultate vorgestellt. Darüber hinaus wurde ein kontinuierlicher Informationsaustausch verabredet.
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Kooperationen/ Netzwerke Entsprechend der Aufgabenstellung des Zuwendungsbescheides wurden finanzielle Zuwendungsverträge mit den Teilprojektnehmern unterzeichnet und darüber hinaus mit 22 Institutionen, Organisationen und Bildungsträgern Kooperationsvereinbarungen geschlossen, die die Verpflichtung des gemeinsamen Handelns im Netzwerk "Lernende Regionen" und die Präsentation des Netzwerkes nach außen regeln. Zum Jahreswechsel 2003/2004 ist ein Kooperationspartner auf Grund des Auslaufens dessen öffentlicher Förderung ausgefallen. Dies ist bedauerlich, verdeutlicht aber einmal mehr die Kontinuität der Aufgabe der Netzwerkstabilisierung.
Kooperationen zwischen den "Lernenden Regionen" Zu den Netzwerkaktivitäten und zum Transfer gehörte auch die Kooperation im Kontext des Gesamtprojekts. In erster Linie ist darunter die Kooperation mit den hessischen Lernenden Regionen zu zählen. Im laufenden Jahr haben zwei gemeinsame Tagungen stattgefunden: die eine in Kassel zur Öffentlichkeitsarbeit und die zweite in Bebra zum Thema Netzwerkarbeit. Ergebnis dieser Kooperation war u. a. der gemeinsame Auftritt auf der ersten Hessischen Weiterbildungskonferenz in Frankfurt/M.
Eine besondere Kooperation ergibt sich mit der Lernenden Region im Ilm-Kreis, die den regionalen Projektbeauftragten Dr. Schneider in ihren Beirat berufen hat. Finanzabwicklung Der Projektleitung obliegt auch die Finanzkontrolle. Zur Unterstützung der Teilprojekte wurde im Vorfeld der Bewilligung eine "AZA - Weiterbildung" durchgeführt, auf der die Details der finanziellen Abwicklung mit den Teilprojektverantwortlichen besprochen wurden. Mit Unterstützung der Teilprojekte waren wir in der Lage, alle Vorgaben der Mittelabrufe fristgemäß und sachgerecht zu erfüllen. Bei dieser Gelegenheit zeigte sich jedoch, dass auch im Jahr 2004 die "AZA - Weiterbildung" eine Fortsetzung finden sollte. Wir sehen hierin auch ein Instrument zum effektiven Controlling.
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