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BERUFSCHANCEN DURCH INTEGRATION: Interkultureller VermittlerIn
Projektziele - Berücksichtigung der Querschnittsaufgaben
Nachhaltigkeit
Die Nachhaltigkeit des Projektes Berufschancen durch Integration in Gesellschaft und
Betrieben ist durch die Beteiligung vieler Netzwerkpartner gegeben, die die Integration von Migranten und Migrantinnen zu ihrer
Themenlinie machen.
Einerseits die Einbindung und Anbindung an Institutionen, Betriebe, Ämter und Schulen ,
andererseits durch die Entwicklung des Curriculums und die Einrichtung von Ausbildungsgängen an der
Evangelischen Fachhochschule Darmstadt garantiert die Fortsetzung über den Projektzeitraum hinaus.
Die umfassende Ausbildung zum Interkulturellen VermittlerInn bietet zukünftige Beschäftigungsmöglichkeiten in Verwaltungen,
Institutionen, Betrieben. Die Einrichtung einer Interkulturellen Dienstleistungsagentur verstetigt das
Projekt. Darüber hinaus ist die Einbindung in Weiterbildungsprogramme des DGB Bildungswerkes
ein Gewinn für Betriebsräte, MitarbeiterInnen in Betrieben mit hohen Ausländeranteil.
Regionalität
Da das Projekt in der Region für die Region entwickelt wird und der Transfer innerhalb der Region gewährleistet ist, liegt die Wertschöpfung der Produkte vor Ort. Gleichzeitig ist ein Transfer in andere Regionen möglich und durch die Kooperationspartner Evangelische Fachhochschule Darmstadt und das DGB Bildungswerk Düsseldorf intendiert und realisierbar.
Gender- Mainstreaming
Da die Angebote des Projektes von Frauen und Männern genutzt werden sollen, sind diese auf den
geschlechterspezifischen Ansatz zu entwickeln. Gerade in Integrationsprojekten ist Geschlechterparität eine
große Herausforderung, da die Männer und Frauenrolle unterschiedlich definiert ist.
Dieser Ansatz muss sowohl bei der Entwicklung des Curriculums, bei der Erprobung der Durchführungsphase,
in der Öffentlichkeitsarbeit, bei Pressearbeit und in Broschüren angemessen berücksichtigt werden.
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Interkultur
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