Lernende Regionen - Teilprojekte

ÖFFNUNG VON SCHULEN IN DEN GESELLSCHAFTLICHEN RAUM -
         NETZWERK AUßERSCHULISCHE LERNORTE

Ausßerschulische Lernorte - Projektbeschreibung:

Thematische Schwerpunkte:
Ausgehend von den guten Erfahrungen mit der Bestandsaufnahme außerschulischer Lernorte im Werra-Meißner-Kreis unter dem Titel "Mitmenschlich denken - verantwortlich Handeln" soll eine vergleichbare Bestandsaufnahme auch für den Raum Hersfeld-Rotenburg erarbeitet werden.
Dabei ist in einem zweiten Schritt daran gedacht, die Bestandsaufnahme aus beiden Kreisen im Rahmen der Projektarbeit in einen digitalen Atlas aufzunehmen, der über das geplante Bildungsportal öffentlich zugänglich ist. Der technische Aufbau der digitalen Landkarte soll in Kooperation mit einer schulischen Ausbildung als Praxisprojekt erfolgen.

Verschiedene Lernorte und ihre Projektarbeit sollen in Einzelprojekten unterstützt werden, wenn diese der engeren Vernetzung zwischen Lernenden und Lernorten dienen. Dabei geht es

  • um die Unterstützung im Rahmen von Digitalisierungsprojekten,
  • um die Konzeption pädagogischer Begleitmaterialien, Didaktisierung von Lernorten,
  • um den Aufbau von pädagogischen Sammlungen,
  • um die Einfügung in den Referentenpool.

Im dritten Bereich gehört zu dieser Arbeit der Erfahrungsaustausch zwischen verschiedenen Projekten. Im Rahmen des Projekts sollen dabei sowohl Veranstaltungen, wie auch Präsentationen erfolgreicher Projekte durch Ausstellungen, Dokumentationen oder in schriftlicher oder digitaler Form unterstützt werden.

Da der jeweilige Fortschritt in den Einzelprojekten für die nächsten vier Jahre nur schwer einzuschätzen ist, wird in diesem Projektantrag für die flexibel verfügbare Masse ein fixer Betrag veranschlagt.

Registerkarte Projektmodule

Öffnung von Schule

Die Projektmodule

Warum ist dies für die Region innovativ?

Mit diesem Projektteil versuchen wir, dem immer noch zu begegnenden "Einzelkämpfertum" in den verschiedenen außerschulischen Lernorten durch praktische Netzwerkbildung entgegenzuwirken. Damit leistet diese Netzwerkbildung einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der endogenen Potenziale der Region durch eine verstärkte Wahrnahme der Angebote durch einen größeren Kreis von Anbietern.

Damit unterstützt das Projekt auch die Bestrebungen handlungsorientiertes Lernen und Realitätsbezug durch Einbindung außerschulischer Partner in Lernprozesse zu verstärken. Für die Lernorte ist diese Netzwerkbildung innovativ, da ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch und eine Ergebnispräsentation in dieser Form bislang nicht gegeben ist.

Wie schaffen wir Nachhaltigkeit?
Durch die Erfahrungen für die Akteure, die sich aus der praktischen Vernetzung der Lernorte ergeben, soll sich im Verlauf des Projekts ein Arbeitskreis bilden, der durch das Staatliche Schulamt unterstützt (und ggf. moderiert) wird, der die längerfristige Kooperation sicherstellt.

Durch die Präsentation im Rahmen des Bildungsportals und die kontinuierliche Pflege dieses Angebotes wird eine Nachhaltigkeit auch gegenüber der Öffentlichkeit erkennbar.

 

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