Teilprojekte-Zwischenbilanz

ZWISCHENBILANZ – Interkultureller Vermittler

Curriculum

Vorarbeiten hierzu werden z. Zt. von Herrn Prof. Dr. Strasser von der Ev. Fachhochschule Darmstadt und Herrn Leo Monz und Herrn Mohammad Heidari vom DGB Bildungswerk Abteilung Migration in Düsseldorf geleistet.

Die weitere Planung sieht eine konzeptionelle Feinabstimmung mit den Kooperationspartnern und Netzwerkteilnehmern vor. Dazu gibt es arbeitsteilig Treffen mit allen Beteiligten. Diese Arbeitskreistreffen sind im 1. und 2. Quartal 2004 der 17. Februar, 22. April und der 17. Juni im Netzwerk für Integration in Bad Hersfeld.

 

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Zwischenbilanzen
der Teilprojekte

Das Netzwerk

Das Projekt "Interkultureller VermittlerIn" hat sich in Verlauf der Planungsphase aus dem Arbeitskreis Kulturelle Bildung entwickelt. Der Grund hierfür war, dass die Teilnehmenden im Netzwerk Akteure/Innen in den regionalen Kulturzentren waren und sind. Aus diesem Kreis wurde auch der gemeinsame Bedarf an Interkultureller Vermittlung formuliert.

Die interessierten TeilnehmerInnen kommen aus unterschiedlichen Bereichen, z. B. aus dem kirchlichen Bereich mit Mediatorenkompetenz, aus dem "Netzwerk Jugendlicher Spätaussiedler" Eschwege, Kultureinrichtungen wie das Interkulturelle Zentrum (IKUZ), dem Schulamt, dem Zweckverband Diakonie Schwalm - Eder Kreis, dem "Netzwerk für Integration" (Zusammenschluss vom Kooperationsbüro DGB, Buchcafe, Verein für Kultur und Kommunikation, der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, dem Ausländerbeirat, der Arbeitsverwaltung, etc.) Bad Hersfeld oder dem Internationalen Bund.

Öffentlich wurde das Projekt "Interkultureller VermittlerIn" bei der Auftaktveranstaltung der Lernenden Regionen im März 2003 in Bebra vorgestellt und bei der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte in Hessen ( AGAH ) in der Stadthalle Bad Hersfeld im Dezember 2003, bei der auch Sozialministerin Silke Lautenschläger anwesend war. (Siehe Pressespiegel Lernende Regionen)

Im Projekt wird in der Durchführungsphase arbeitsteilig verfahren, d.h. vor Ort in der Region finden Arbeitstreffen statt, es werden Kontakte zu möglichen Praktikumsanbietern geknüpft, Öffentlichkeitsarbeit initiiert, das Netzwerk mit Kooperationspartnern erweitert.

Die Ev. Fachhochschule Darmstadt entwickelt die Ausbildungsmodule, das DGB Bildungswerk Düsseldorf die Standarisierung und Zertifizierung der Angebote sowie die betriebliche Ausrichtung.

Koordiniert wird das Projekt über das Staatliche Schulamt Lernende Regionen.
Die Teilergebnisse werden regelmäßig in den Arbeitskreis transferiert und kommuniziert.
Schnittstellen zu anderen Bildungsbereichen werden angestrebt, z.B. in den schulischen Bereich und die Lehrerfortbildung, die betriebliche Bildung und zu freien Bildungsträgern.

Durch die frühzeitige Einbindung und Mitarbeit des Netzwerkes Jugendlicher Spätaussiedler im Landkreis Werra-Meißner ist der Impuls für den geplanten Transfer gegeben.

Stand Februar 2004

 

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